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Pressestimmen

„Ihre akribisch recherchierte Biografie präsentiert signifikante Werkzitate und wertet bisher unerschlossenes Archivmaterial aus, lässt viele Zeitzeugen zu Wort kommen und ist stets um Sachlichkeit und Differenziertheit bemüht. Auch und gerade da, wo die Autorin offenkundige Ungereimtheiten, Selbststilisierungen oder krude Fehleinschätzungen zur Sprache bringt. Herausgekommen ist das detaillierte, einfühlsame Porträt eines Mannes ...“ ORF, Ex Libris, 27. September 2020

„Leben und Werk des Schriftstellers Leonhard Frank (1882 bis 1961) umspannen alle Epochen der deutschen Geschichte, vom Kaiserreich bis in die frühen Jahre der Bundesrepublik. In ihrer gut recherchierten, oft spannend erzählten Biographie zeigt Katharina Rudolph die Spuren, die er in jeder dieser Epochen hinterlassen hat.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Dezember 2020

„Das vorzüglich lesbare 500-Seiten-Buch ist die erste Lebensbeschreibung des Schriftstellers. Erstaunlich genug – schließlich war Frank mit seinen Romanen, Erzählungen und Theaterstücken in der Weimarer Republik einer der bedeutendsten deutschen Autoren, vielfach preisgekrönt und dazu noch ein in vielen Sprachen übersetzter Bestsellerautor. […] Eine Pionierarbeit ist die Leonhard-Frank-Biografie von Katharina Rudolph aber auch deshalb, weil in ihr erstmals systematisch alle noch vorhandenen Quellen erschlossen werden.“ Deutschlandfunk, Buch der Woche, 15. November 2020

 „Katharina Rudolph bettet das Schicksal Franks geschickt in größere Zusammenhänge. Und immer wieder kontrastiert sie die tatsächlichen Ereignisse mit den Schilderungen in Franks Autobiografie "Links wo das Herz ist" – viele Abweichungen gibt es da, Verkürzungen, vielleicht auch Verdrängungen. […] Frank stirbt 1861 in München. Sein einstiger Ruhm ist da längst verblasst. Mit Katharina Rudolphs souverän erzählter Biografie kann man nun nicht nur in die wechselvolle Geschichte dieses Autors eintauchen; man bekommt zudem Lust, einige seiner Bücher erstmals oder wieder zu lesen.“  WDR Buchkritik, 6. November 2020

 „Zu Frank gibt es übrigens eine sehr lesenswerte Biografie, die den lebemännischen Gefühlssozialisten mit unstetem Frauenverhältnis, Inklination zu den Reformhopsern des Monte Verità und Bestsellerautor in den Zwanzigern zu Kriegsschicksalen und Arbeitslosigkeit sowie 1914 schon mit einem Roman über eine jugendliche Räuberbande vorstellt.“ Der Freitag, 14. Januar 2021

„Die 1984 in Hamburg geborene Journalistin, Historikerin und Germanistin Katharina Rudolph hat über das Leben Franks promoviert – und unzählige Mosaiksteine zusammengetragen, um das Bild eines dramatisch wechselvollen Lebens und eines zutiefst widersprüchlichen Charakters zu zeichnen.“ Main-Post, 4. Dezember 2020

„In einem Interview bedauerte die Autorin, dass Franks Werke trotz ihrer teilweisen Aktualität kaum noch erscheinen. Zuletzt meist nur als eBook bei aufbau digital. Vielleicht sind Rudolphs Biographie und der bevorstehende 60. Todestag von Frank der Anstoß für eine Wiederentdeckung. ‚Es wäre ungerecht, zu vergessen, dass Leonhard Frank sich um die deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts verdient gemacht hat‘ – forderte Marcel Reich-Ranicki bereits 2008.“ Literaturkritik.de, 14. Januar 2021

„Katharina Rudolphs umfangreiche Biografie beschreibt in spannenden Szenen dieses Leben. Und vielleicht werden ihre Leser auch wieder die der unvergesslichen Bücher dieses großen deutschen Erzählers.“ Freie Presse, 5. Februar 2021

 „Es ist bemerkenswert, was Katharina Rudolph in ihrer spannenden Biographie alles zutage fördert. Auf 500 Seiten breitet sie nicht nur ein beeindruckendes Autorenleben, sondern das Panorama eines ganzen Zeitalters aus. Hervorragend recherchiert und anregend erzählt. Auf keiner Seite merkt man der Biographie an, dass dies die Doktorarbeit der Autorin ist. Ein absolut fesselndes Buch, das den bedeutenden Autor Leonhard Frank wieder ein wenig ins Licht rückt. Verdient hat er es.“ Bayern 2, regionalZeit, 11. Februar 2021

 "Um es vorweg zu sagen: Diese großangelegt und inhaltlich wohl kaum noch zu übertreffende Arbeit ist mehr als nur eine bloße Lebensbeschreibung oder die Darstellung eines heute zu Unrecht vernachlässigten Werkes. Präsentiert wird ein Epochengemälde, […]. Zudem wird einer wichtigen Stimme des 20. Jahrhunderts wieder Gehör verschafft.“

Das Blättchen. Zweiwochenschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft. In der Tradition der Weltbühne. 12. Oktober 2020

„In ihrem Buch ‚Rebell im Maßanzug‘ zeichnet die Berliner Schriftstellerin den Aufstieg des Würzburger Autors aus armen Verhältnissen zum literarischen Star der Weimarer Republik nach. Dabei rückt sie manche falschen Vorstellungen über Franks Werdegang zurecht. […] Mehrfach in seinem Leben machte Leonhard Frank eine innere Wandlung durch, zeigt Katharina Rudolph in ihrem detailreichen Werk auf.“ Leporello, Kulturmagazin für Würzburg, Mainfranken und Bamberg, Januar 2021

Beitrag in der neuen Ausgabe von "Frankfurter Allgemeine Quarterly"

Beitrag im Feuilleton der FAZ

Die Haus-Frauen

 

Die Helden der Architektur sind fast ausschließlich Männer. Das liegt nicht daran, dass sie besser wären. Sondern daran, dass es ihnen leichter gemacht wird. Jetzt aber drängen die Frauen nach vorn. Sie kämpfen für mehr Sichtbarkeit und ihre Ideen für das Leben, Wohnen und die Städte von morgen. Eine Rundfahrt zu den interessantesten Architektinnen 

(FAQ 4/2020, S. 116-125)

 

 

 

 

Die Geburt des Plakats
aus dem Geiste des Bildes


Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg spürt Herkunft und Geschichte der schönsten Straßenkunst nach. Den Affiches an den Litfaßsäulen und Wänden der Städte.
 

 


Hütte de luxe im "HÄUSER"-Magazin für Architektur & Design

Fotos: Mariela Appolonia

Im Südosten Spaniens hat sich der Architekt Ramón Esteve zwischen Pinien und Weinreben ein Feriendomizil auf dem Land geschaffen, das auf der Idee einer einfachen Hütte beruht  und doch weit über eine simple Behausung hinausgeht.  

(Häuser 2/2020, S. 84-94)